Bischöfliches Ordinariat der Diözese Würzburg

Pfarreiengemeinschaft Hochspessart
Heigenbrücken, Heinrichsthal, Jakobsthal und Wiesen
Auf einen Blick
Pfarrbüro
Für St. Wendelin (Heigenbrücken), St. Jakobus der Ältere (Wiesen), St. Georg (Heinrichsthal), Hl. Herz Jesu (Jakobsthal)
Dienstag 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag 09:30 bis 11:30 Uhr
Beschäftigte im Pfarrbüro: Simone Englert
Unter der Nummer 0151-59 82 25 60, erreichen Sie im Seelsorge-Notfall (z.B. zur Spendung der Sterbesakramente)
Pfarreiengemeinschaft Hochspessart
Pfarrgasse 6
63869 Heigenbrücken
Seelsorger
Gottesdienste
Nachrichten
Termine
Alle Ergebnisse (0)
RSSDie Kirchen

Die Menschen in Heigenbrücken hatten ihre Kirche nicht immer im Dorf und im Zentrum ihrer Gemeinde. Früher mussten weite Wege zurückgelegt werden, um Gottesdienste zu besuchen, die Sakramente zu empfangen oder die letzte Ruhestätte zu finden. Was uns heute so selbstverständlich erscheint, ist erst seit gut 100 Jahren möglich und gewachsen. Es hat den Einsatz vieler Kräfte und eines guten Segens von oben bedurft. Daran können wir sehen, wie wichtig den Heigenbrückenern damals ihr Glaube und die Kirche, nicht nur das Haus, sondern auch die Zugehörigkeit zum Volk Gottes war. Lassen wir uns von unserer Geschichte und von den Menschen, die sich von Anfang an intensiv in den Dienst unserer Kirche gestellt haben, inspirieren und motivieren. Machen wir uns geistig und motiviert auch heute auf den Weg.
Die Anfänge
Im Januar 1477 hat der Mainzer Kurfürst Diether von Isenburg Wiesthal zur Pfarrei erhoben. In der Stiftungsurkunde werden Rothenbuch, Neuhütten, Habichsthal und Heigenbrücken als zur Pfarrei gehörend erwähnt
In den Jahren 1599/1600 wurde in Wiesthal eine neue Kirche erbaut. Wiesthal war über Jahrhunderte das pastorale Zentrum für die oben genannten Orte. Hier konnten die Einwohner den Gottesdienst besuchen, die Sakramente empfangen, hierhin brachten sie ihre Toten zur Bestattung. Die Waldabteilungen ‘Pfarrweg’ und ‘Totenweg’ erinnern noch heute an diese Verbindung Heigenbrückens mit Wiesthal.
Das erste Kirchlein
In einer undatierten Notiz im Pfarrarchiv Heigenbrücken ist die ‘Nachricht an Unsere Kinder und Nachkömmlinge von dem Anfang und Fortgang Der S. Wendelini-Kirche allhier zu Heigenbrücken Wie wir dieselbe Anno 1710 angefangen zu bauen, glücklich mit der Hülfe Gottes in Stand gebracht, also daß jetzt bey Uns der Gottesdienst durch den Herrn Caplan von Wießthal an Sonn- u. Feyertagen gehalten wird; in Hoffnung, Unsere Kinder und Nachkömmling werden es so fortführen u. Unser nach Unserem Tode nicht vergessen, sondern in ihrem Gebet in dieser Kirche eingedenk seyn’ enthalten.
In der gleichen Notiz wird als Schultheiß von Heigenbrücken Jakob Kunkel genannt und 43 Haushaltsvorstände, dazu ‘Die damahlige ledige Mannschaft, so ihre Eygene Güther hatten’ mit zwanzig Namen.
Der Bau dieser ersten Heigenbrückener Kirche im Jahre 1730 geht wohl auf das Jahr 1722 gemachte Versprechen zurück, den Tag des hl. Wendelin auf 20 Jahre zu feiern, weil eine Viehseuche grassierte und danach Heigenbrücken verschont blieb. Diese erste Kirche stand am heutigen Lindenplatz.
Für den Bau und die Ausstattung wurden 539 fl u. 28 Kr aufgewendet. Nach Fertigstellung des Dorfplatzes wird eine Tafel am neuen Brunnen an den Standort dieser Kirche erinnern.
Am 11. November 1821 wurde dann ein eigener Friedhof in Heigenbrücken errichtet, so dass die Toten nicht mehr nach Wiesthal gebracht werden mußten. Dieser Friedhof wurde 1869 erweitert und am 9. Mai durch Pfr. Hebling geweiht. Von dieser Erweiterung wird angemerkt, dass sie dem Tunnel gegenüber gelegen sei.
Der Neubau
Die 1730 errichtete Wendelinus-Kirche war im Laufe der Zeit so baufällig geworden, dass sich ab 1842 die Baufrage stellte. Ein An- bzw. Erweiterungsbau zur alten Kirche wurde vom Kgl. Bauamt für Unterfranken und Aschaffenburg abschlägig beschieden, so dass ein Neubau ins Auge gefasst wurde. Die Kirche war aber nicht nur äußerst baufällig, sie war auch für die damals 778 Einwohner zählende Gemeinde zu klein. Davon waren 184 Werktagsschüler, also gottesdienstpflichtig. Das erste Hindernis für den Neubau war allerdings die Finanzierung, die mit 55.000 Mk veranschlagt war. ‘Im Jahre 1879 wurde von der hohen Kgl. Staatsregierung Bayerns in gerechter Anerkennung und Würdigung der Bedürfnißfrage auf ein allerunterthänigstes Gesuch der Gemeinde und Kirchenverwaltung eine Collekte in den sämtlichen katholischen des Königreiches allergnädigst bewilligt, welche 1882 zum Vollzuge gelangte und ein Ergebnis von 20.148,16 Mk lieferte.’
Weitere finanzielle Mittel kamen von der Kammer der Abgeordneten, von der hohen Kgl. Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg, dazu ein Darlehen in Höhe von 6.000,- Mk aus dem Kgl. Pfarrfond und von hochherzigen Spendern.
1885 wurde der Platz für die neue Kirche angekauft. 1890/91 die auf dem Bauplatz stehenden Wohnungen und Stallungen beseitigt und am Mittwoch, dem 21. Oktober 1891 der erste Spatenstich für den Neubau getan. Am 8. Mai 1892 erfolgte die Grundsteinlegung, dessen Segnung der Pfarrer Josef Dittmann im Beisein der Pfarrer der Umgebung vornahm. 1893 war die Kirche fertiggestellt und zunächst benediziert; feierlich konsekriert wurde sie allerdings erst am 7. Mai 1903 durch den Bischof von Würzburg. Auch damals scheint die Spessartgemeinde Heigenbrücken noch Spenden von anderen Kirchengemeinden erhalten zu haben. So steht auf dem Fuß eines Messkelchs eingraviert: ‘Geschenk von Wohltätern aus Gerolzhofen 1904’.
Der Weg zur Pfarrei
Nach langen Hin und Her um den Bau eines Pfarrhauses wurde mit Bischöflicher Genehmigung vom 30. Januar 1911 Heigenbrücken zur Localkaplanei erhoben. Erster Expositus war Caplan Sauer von Wiesthal. Am 10. Juli 1916 wurde die Errichtung der Pfarrei Heigenbrücken von der Kgl. Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg bekannt gegeben. Schon am 18. Januar 1916 wurde die Expositur Heigenbrücken aus dem Dekanat Lohr ins Dekanat Aschaffenburg umgegliedert.
Eine Besonderheit bei der Besetzung Heigenbrückens mit einem Pfarrer erinnert noch heute an die Errichtungszeit: Die Besetzung erfolgt alternierend, d. h. einmal ernennt die Bayerische Staatsregierung den Heigenbrückener Pfarrer in Übereinstimmung mit dem Bischof von Würzburg, das nächste Mal ernennt ihn der Bischof alleine.
Kirchenan- und -umbauten
1935 wurde die 1892/3 erbaute Kirche durch das Querschiff erweitert. Der Grundstein hierfür ist stark verwittert am Treppenaufgang zur Kirche von der Dorfstraße her zu erkennen.
1954 wurden die neugotischen Seitenaltäre aus der Erbauerzeit der Kirche entfernt und durch die Darstellungen vom Kirchenpatron S. Wendelin (rechte Chorwand) und der Gottesmutter (linke Chorwand) ersetzt. Beide Darstellungen sind mit Szenen aus dem Leben der beiden umgeben. Die Ausführung erfolgte durch Prof. Ortner, Hamburg. Entwürfe für die Neugestaltung des Chores blieben unausgeführt. 1972, z. Zt. Pfarrer Amrheins, wurde die Kirche gründlich umgestaltet, um mehr Platz für die Kirchenbesucher zu bekommen und um den liturgischen Vorstellungen des II. Vatikanischen Konzils zu entsprechen.
Eine neuerliche Restaurierung erfolgte 1998. Dabei wurde die Orgel wieder auf die Empore zurückversetzt, die 1972 abgehängte Kirchendecke entfernt, ein aus Saal an der fränkischen Saale stammender neoromanischer Marienaltar aus der Erbauerzeit unserer Kirche aufgestellt und die Kreuzweg-Stationen, aus der 2. Hälfte des 19. Jh. stammend, angebracht. Diese Stationsbilder stammen aus Lülsfeld bei Gerolzhofen. Im Nachgang der 1998 erfolgten Kirchenrenovierung wurden im Jahr 2001 für den beschriebenen Hochaltar die für die beiden Flanken des Altars bestimmten Heiligen-Figuren von Elisabeth und Zacharias orginalgetreu nachgeschnitzt, in der Farbkomposition des Hochaltars gefasst.
Im Frühjahr 2002 wurden daraufhin neue Postkarten gedruckt, die das Innere der Kirche im heutigen Zustand und die Prozessionsfigur des Heiligen Wendelinus wiedergeben.
Im Jahr 2003 fand im Mai das 100. Jubiläum der Kircheneinweihung als großes Fest und mit Besuch von Weihbischof Helmut Bauer statt. Als krönender Abschluß der von fast allen Heigenbrücknern als sehr gelungen empfundenen Neugestaltung wurde zum Fest "Kreuzerhöhung" des Jahres 2003 ein Chorbogenkruzifix aufgehängt, dass in seiner neoromanischen Fassung gut den Stil des Hochaltars aufnimmt und mit diesem korrespondiert. Das Kreuz wurde vom Künstler-Ehepaar Warrings, Bischofsheim/Rhön, geschaffen.
Unsere Seelsorger
Die Seelsorger von Heigenbrücken
Am 31. Dezember 1759 wurde in Wiesthal für die Filiale Heigenbrücken eine Kaplanei errichtet. Die Filiale wurde im März 1911 zur Expositur erhoben. Die Pfarrei Heigenbrücken wurde am 27. Mai 1916 von Bischof Schlör errichtet. Pfarrer von Heigenbrücken waren:
- Ludwig Sauer, Kaplan in Wiesthal für Heigenbrücken vom 20.02.1909 bis 26.03.1911 und von da ab Expositus in Heigenbrücken, Pfarrer in Heigenbrücken 19.07.1916 bis 16.09.1920.
- Anton Finsinger, geb. 26.09.1883 in Schwemmelsbach, Pfarrer in Heigenbrücken 08.10.1920 bis 22.10.1925, gestorben am 29.09.1933.
- Eugen Mai, geb. am 14.01.1877 in Freudenberg am Main, Pfarrer in Heigenbrücken 19.10.1925 bis 05.08.1929, gestorben am 30.12.1932.
- Karl Sauerbier, geb. am 13.10.1889 in Grossentaft (Kreis Hünfeld), Pfarrer in Heigenbrücken 01.09.1929 bis 1950.
- Karl Amrhein, geb. 13.02.1910 in Klingenberg/Main, Pfarrer in Heigenbrücken 18.02.1951 bis 30.07.1982, gestorben in Lohr am Main am 21.05.1991.
- Edwin Ziegler, geb. 02.11.1952 in Würzburg, Pfarrer in Heigenbrücken vom 03.10.1982 bis Januar 1991.
- Hans-Joachim Grunenberg, geb. 06.08.1932 in Kurau/Ostpreußen, Pfarrer in Heigenbrücken vom 14.09.1991 bis 31.08.2000.
- Oliver Wirthmann, geb. 16.07.1972 in Lohr am Main, Pfarrer in Heigenbrücken vom 01.09.2001 bis 31.08.2008
- Pavel Anishchyk, geb. 17.11.1969 in Grodno, Weißrussland, Pfarrer für die Pfarreiengemeinschaft Hochspessart seit 01.09 2008 bis 20.10.2014
Der Heilige Wendelinus
Wendelin gehört zu den besonders volkstümlichen Heiligen und genießt vor allem im Saarland, seiner Wirkungs- und Begräbnisstätte, und in Bayern große Verehrung. Künstler aller Jahrhunderte haben sich mit der Person des heiligen Einsiedlers befasst. Obwohl Wendelin nicht zu den klassischen 14 Nothelfern gehört, wurde er in bestimmten Regionen schon immer dazu gezählt. Er gilt als der große Schutzpatron der Hirten und Bauern. Wendelin-Kirchen gibt es inzwischen in der ganzen Welt, so auch in Südamerika, Afrika und sogar in China.
Die Lebensgeschichte Wendelins beruht zum größten Teil auf Legenden. Danach war er ein schottischer Königssohn und kam um das Jahr 555 zur Welt. Im Alter von 20 Jahren entschloss sich der von einem Bischof erzogene Wendelin, eine Wallfahrt nach Rom zu unternehmen. Dort soll er vom Papst gesegnet worden sein. Danach zog er wieder in Richtung Norden und kam schließlich nach Trier, wo er sich als Einsiedler niederließ.
Um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, übernahm Wendelin Hirtendienste bei einem Adligen. Die Legende erzählt, dass er mit seinen Herden gerne zu einem weit vom Landgut entfernten Berg zog, um in Ruhe zu beten. Einmal nun kam sein Herr dort vorbei und war zornig, weil er annahm, dass Wendelin mit den Tieren nicht mehr rechtzeitig bis zum Abend in den Stall zurückkehren konnte. Als der Adlige jedoch zu Hause ankam, war Wendelin mit den Herden bereits eingetroffen. Er erkannte, dass dieser Viehhirte etwas Besonderes war, fiel vor ihm auf die Knie und bat ihm um Entschuldigung für sein ungeduldiges Verhalten.
Um sein Unrecht wieder gut zumachen, erfüllte der Adlige Wendelin einen großen Wunsch: Er erbaute dem Hirten in der Nähe des Gutes eine Einsiedlerzelle. Hier lebte Wendelin von nun an in Frieden und gab sich ganz dem Gebet und der Besinnung hin.
Bald hörten die Mönche des nahegelegenen Klosters Tholey von der frommen Lebensweise Wendelins. Eine Abordnung suchte den Einsiedler in seiner Zelle auf und überbrachte ihm die Nachricht, dass man ihn zum Abt des Klosters ernannt habe. Wendelin nahm die Wahl an und lebte fortan im Kloster Tholey, wo er im Jahr 617 auch gestorben sein soll.
Über die Beisetzung Wendelins gibt es ebenfalls eine berühmte Legende: Die Mönche von Tholey bestatteten ihren Abt in einem Grab. Am folgenden Morgen aber lag der Leichnam neben der Begräbnisstätte. Da spannten die Mönche zwei Ochsen vor einen Karren und ließen die Tiere den Körper Wendelins dorthin ziehen, wohin sie wollten. Und so, als ob sie den Weg schon viele Male gegangen wären, zogen die Ochsen den Wagen auf jenen Berg hinauf, wo der Einsiedler früher immer so gerne gebetet hatte. Dort wurde der Abt nun beigesetzt, und aus der Begräbnisstätte entwickelte sich bald eine berühmte Wallfahrtsstätte. Nach und nach entstand aus dem Pilgerort die Stadt St. Wendel an der Saar.
Auch heute noch pilgern viele Gläubige in die Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Wendelinus in St. Wendel. Die kostbare Tumba und der schöne Schrein hinter dem Hochaltar gehören zu den bedeutendsten Erinnerungsstücken an den heiligen Einsiedler.
Gebetsorte
Neben unserer schönen Wendelinuskirche gibt es in unserer Pfarrei weitere Gebetsorte, die einladen zum Innehalten, zur Andacht, zum Gespräch mit Gott und der Hl. Gottesmutter Maria.
An erster Stelle sind hier unsere beiden Mariengrotten zu nennen, die beide nach dem Vorbild der Grotte von Lourdes gebaut wurden.
Die sogenannte "kleine Grotte" am obersten Ende der Marienstraße steht inmitten einer Kreuzung. Sie wurde von Eltern aus Dankbarkeit für die Rückkehr ihres Sohnes aus dem Krieg erbaut und wird noch heute von der Familie der Erbauer gepflegt.
Folgt man der Straße bergab Richtung Wildgehege, vorbei am Kreuz am Fusse des Hanges und biegt links ab, dann kommt man über einen geschotterten Waldweg zur sog. "großen Grotte" oder Bächlesgrotte. Sie liegt malerisch im Tal mitten im Wald an einem klaren Quellbach und wurde von drei Männer errichtet, die im Wald arbeiteten. Ein Ort der Ruhe inmitten Gottes schöner Schöpfung, der immer wieder Menschen anzieht, die ihren Dank, ihre Sorgen und Bitten vor die Gottesmutter tragen und um ihre Fürsprache bitten. Die Kerzen erzählen davon.
in ganz besonderer Gebetsort ist der Ölberggarten. Er wurde von Theo Kunkel, einem Ortsansässigen aus Liebe und Dankbarkeit auf einem Privatgrundstück errichtet. Einmal im Jahr in der Nacht des Gründonnerstag findet dort eine Andacht statt, bei der die Menschen versuchen dem betenden Jesus Christus vor seiner Gefangennahme und seinem Leiden nachzuspüren.
Neben diesen drei Orten, die zu jeder Zeit zum Gebet, zur Betrachtung und zur Stille vor Gott einladen, gibt es in der Umgebung zahlreiche Bildstöcke und Kreuze, die oftmals in der Nähe einer Bank errichtet sind, so dass ein Wanderer oder Spaziergänger Rast machen und sich auch innerlich beim Herrn ausruhen und wieder aufrichten kann.

Wir sind die Filialgemeinde der Pfarrei Heigenbrücken und Teil der im Frühjahr 2008 neu gegründeten Pfarreiengemeinschaft Hochspessart. Wir feuen uns, regelmäßig eigene Gottesdienste feiern zu können. Besonders bemühen wir uns, jedes Jahr mehrere Familiengottesdienste zu gestalten. Diese werden sehr gut angenommen.
Obwohl wir nur ca. 270 Katholiken sind, haben wir eigene Erstkommunionfeiern und regelmäßig ein kleines Pfarrfest. Der Seniorentreff Knöpphütte erfreut sich guten Zuspruchs und auch unsere Ministrantinnen und Ministranten bilden eine zuverlässige und aktive Truppe.
Über Jakobsthal hinaus bekannt ist der Berggottesdienst am Pfingstmontag, zu dem auch regelmäßig Wanderer aus den umliegenden Gemeinden kommen. Jährlich veranstalten wir eine Fußwallfahrt nach Mariabuchen zusammen mit unseren Mitchristen aus Heigenbrücken.
Im Jahr 2006 konnten wir mit Bischof Dr. Friedhelm Hofmann unser 125-jähriges Kirchweih- Jubiläumfeiern, zu dem wir unser Gotteshaus schön renoviert hatten.
Gruppen und Angebote
Martin Fleckenstein, Vorsitzender
Kirchstr. 18
63869 Heigenbrücken-Jakobsthal
Telefon 06020/458
E-Mail: martin.fleckenstein@vodafone.de
Heigenbrücken-Jakobsthal
Klaus Fuhrmann, Kirchenpfleger
Im Gründchen 6
63869 Heigenbrücken
Telefon 06020/15 40
E-Mail: Fuhrmann.Jakobsthal@web.de
Wiesen
Hildebert Steigerwald, Kirchenpfleger
Telefon 06096/98 40 11
Heinrichsthal
Dieter Heßler, Diakon und Kirchenpfleger
Senioren Heigenbrücken
Seniorenkreis Heinrichsthal
Senioren Wiesen
Diakon Dieter Heßler